Personenverkehr 2030: ein drittel mehr bus und bahn

Im Szenario „Verkehrswende“ entwickeln sich Verkehrsunternehmen bis 2030 zu umfassenden Mobilitätsdienstleistern weiter. Die Integration innovativer Lösungen, digitaler Services und autonomer Angebote erhöht Qualität und Nachfrage spürbar. Für Betrieb und Infrastruktur sind ausreichende finanzielle Mittel vorhanden, der Sanierungsstau kann abgebaut werden. Dadurch lassen sich die Klimaschutz- und Luftreinhalteziele im Verkehrssektor erreichen, die Lebensqualität der Menschen steigt.

VORFAHRT FÜR DEN ÖFFENTLICHEN VERKEHR

Mehr Bus und Bahn für die Verkehrswende

Das Szenario „Verkehrswende“ beschreibt, wie bessere und effizientere Mobilität für die Menschen im Jahr 2030 aussieht und welche Instrumente und Maßnahmen auf dem Weg dahin eine zentrale Rolle spielen. Rund ein Drittel mehr ÖPV bis 2030 ist das Ziel.

Der Öffentliche Personenverkehr rückt ins Zentrum der Mobilitätsangebote. Die Verkehrsunternehmen und -verbünde verstehen sich als umfassende Mobilitätsdienstleister und realisieren allein oder in Kooperation mit anderen Anbietern im Markt einen modernen leistungsfähigen ÖPV, ergänzt um innovative Lösungen und bedarfsgerechte Zusatzangebote. Moderne, energieeffiziente Fahrzeuge und eine gut ausgebaute Infrastruktur ermöglichen leistungsfähige Verkehre. Eine verkehrsmittelübergreifende Plattform erleichtert den Kunden die ständige Übersicht über die Verfügbarkeit aller Angebote und macht die Nutzung von Bussen und Bahnen, aber auch von Carsharing, Ridesharing und weiteren Optionen für die Nutzer denkbar einfach und komfortabel.

Der Anteil des ÖPNV am Modal Split kann um ein Drittel steigern.

Das alles führt zu einer deutlichen Angebots- und Qualitätssteigerung, verbunden mit einer erhöhten Nachfrage im Öffentlichen Personenverkehr. Die Lebensverhältnisse in Stadt und Land werden bezüglich der Mobilitätsangebote gleichwertiger, zudem verbessert sich die Pendlermobilität. Immer mehr Menschen sind mit Bussen und Bahnen unterwegs. So steigt der Anteil des ÖPV am Modal Split um 30 Prozent gegenüber dem im Bundesverkehrswegeplan für 2030 prognostizierten Wert. Neben den positiven Auswirkungen auf Qualität und Nachfrage sind damit auch spürbare Folgen für die Umwelt verbunden: Die verkehrlichen Klimaschutz- und Luftreinhalteziele werden erreicht., die Lebensqualität für die Menschen steigt deutlich. 

Die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personenverkehr steigen seit Jahren. 2017 konnte die positive Entwicklung fortgesetzt und mit 10,32 Milliarden Fahrgästen ein neuer Rekord verbucht werden.

Was wir Unternehmen wollen

Vom Beförderer zum Mobilitätsdienstleister

Damit die Verkehrswende im Öffentlichen Personenverkehr bis 2030 gelingt, geben sich die Verkehrsunternehmen in Deutschland eine klare Agenda:

Leistungsfähige Infrastrukturen schaffen

Die Verkehrsunternehmen und -verbünde wollen mit Hochdruck weiter und dauerhaft in den Erhalt und Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur investieren. Dafür muss der Staat die nötigen Mittel bedarfsgerecht und langfristig planbar bereitstellen. Die vorhandenen, zum Teil heute vor allem innerstädtisch schon überlasteten Kapazitäten der Verkehrsunternehmen müssen ausgebaut und modernisiert werden. Zentral ist die Schaffung neuer Verknüpfungspunkte, um den Umstieg zwischen einzelnen Verkehrsmitteln innerhalb einer Reisekette zu erleichtern. Vorhandene Engpässe an zentralen Verkehrsknotenpunkten müssen beseitigt werden. Außerdem gilt es, im Schienennetz die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik mittels European Train Control System (ETCS) als einheitlichen Standard und die flächendeckende Ausstattung mit digitalen Stellwerken (DSTW) konsequent voranzutreiben. Nur so können die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit der vorhandenen und der zukünftigen Infrastrukturen auf der Schiene deutlich erhöht werden.

Neue digitale Standards können die Leistungsfähigkeit erhöhen.

Trotz steigender Fahrgastzahlen hat sich der Marktanteil des ÖPV in den vergangenen Jahren infolge des gestiegenen Verkehrsaufkommens kaum verändert. Allerdings liegt die aktuelle Entwicklung deutlich über den Prognosen des Bundesverkehrswegeplans 2030.

Angebot bedarfsgerecht weiterentwickeln

Das Angebot im Öffentlichen Personenverkehr muss bedarfsgerecht und nutzerorientiert ausgebaut werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Pendlerverkehre zwischen urbanen und ländlichen Räumen weiter ansteigen, was eine stärkere Berücksichtigung der Stadt-Umland-Beziehungen bei der Planung erforderlich macht. Zudem müssen passgenaue Lösungen umgesetzt werden, die den unterschiedlichen Gegebenheiten im städtischen und ländlichen Raum Rechnung tragen. Im ländlichen Raum kann dabei an verschiedene regionale Konzepte zur Angebotsverbesserung angeknüpft werden, die bereits heute erfolgreich eingesetzt werden: flexible und alternative Bedienformen und neue On-Demand-Verkehre, die qualifizierte Bedienung auf regionalen Hauptachsen, ein Linienverkehr mit Kleinbussen oder ein eigenständiges Stadt- oder Ortsbussystem.

Neue Geschäftsmodelle

Die Verkehrsunternehmen und -verbünde passen ihre Geschäftsmodelle an und entwickeln sich zu umfassenden Mobilitätsdienstleistern mit vernetzten Komplementärangeboten und einem übergreifenden Mobilitätsmanagement. Die Basis dafür ist der Erhalt des eigenen Kundenzugangs, auch durch die erfolgreiche Einführung einer gemeinsamen Mobilitätsplattform für die Branche. Ziele der von der Branche und dem VDV vorangetriebenen Initiative „Mobility inside“ sind die Entwicklung und der Betrieb einer intermodalen Plattform für den gesamten Öffentlichen Verkehr. Zusätzlich braucht es geeignete Kooperationspartner für multimodale Angebotsergänzungen und -erweiterungen, die gefunden und in die Wegeketten sowie die vorhandenen Geschäftsmodelle integriert werden können.

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intermodale Plattform für den gesamten ÖPV ist das Ziel.

Zukünftig ist Ridepooling ein Teil des Öffentlichen Verkehrs. Die Ergänzung um solche neuen, flexiblen Leistungen jenseits des klassischen ÖPV bietet insbesondere Chancen zur Verbesserung des Angebots in nachfrageschwachen Gebieten oder Zeiten. Eine zentrale Rolle spielen dabei innovative Konzepte für die Vermarktung der Vielzahl an verfügbaren Mobilitätsdaten: zur besseren Aussteuerung und Lenkung der Angebote, aber auch zur Umsetzung neuer Services und Dienstleistungen für die Nutzer.

Der ländliche Raum benötigt flexible Angebote.

Kundenorientierte Lösungen schaffen

Der Blick auf den Platzverbrauch von Bussen gegenüber dem Auto zeigt die Effizienz öffentlicher Verkehrsmittel. Mit jedem Kilometer, der im Linienbus zurückgelegt wird, verursacht ein Fahrgast darüber hinaus im Schnitt 66 Gramm weniger Treibhausgase als mit einem Kilometer im Auto.

Die Entwicklung und Einführung kundenfreundlicher eTarife, die eine leistungsorientierte Bestpreis-Abrechnung der Fahrten auf elektronischem Wege problemlos möglich machen, sind ein wichtiger Baustein, um Fahrgäste für den Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel zu gewinnen. Auch darüber hinaus sollen Zugangshürden verstärkt abgebaut werden, etwa durch Nutzungsmodelle nach dem Prinzip „Einsteigen und losfahren“ und eine bessere Vernetzung von Tarifen, Tickets und Fahrplaninformationen mit dem Ziel bundesweit einheitlicher und für die Kunden einfacher Lösungen. Dabei müssen auch Fragen der Datennutzung und Datenverfügbarkeit ordnungspolitisch so diskutiert werden, dass für alle Anbieter ein faires und den hohen Standards in Deutschland entsprechendes Wettbewerbsumfeld existiert.

eTarife machen die Nutzung des ÖPV einfacher.

Die Verkehrsunternehmen und -verbünde wollen zum umfassenden Mobilitätsdienstleister werden und neue Anbieter und Services integrieren. Die Basis dafür bildet die Einführung einer gemeinsamen Plattform für alle öffentlichen Anbieter.

Schon heute setzen viele Verkehrsunternehmen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben wie Elektro-, Hybrid- oder Wasserstoffbusse ein. Auch der emissionsarme und zuverlässige EURO-VI-Diesel wird für einen Übergangszeitraum noch gebraucht und eingesetzt. Die Erprobung alternativer Antriebe soll mit dem Ziel fortgeführt werden, mittel- und langfristig einen wirtschaftlich sinnvollen Einsatz bei den öffentlichen Verkehren zu erreichen. Außerdem gilt es, weitere Testfelder für das Autonome Fahren zu identifizieren, um dieses später unter geeigneten Einsatzbedingungen in den Regelbetrieb zu überführen.

Fachkräfte gewinnen – Qualifizierung vorantreiben

Steigende Kundenanforderungen und ein zunehmend multimodaler Mobilitätsmarkt stellen die Verkehrsunternehmen und -verbünde sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor tiefgreifende Herausforderungen. Um den Wandel vom klassischen Beförderer zum umfassenden Mobilitätsdienstleister zu bewerkstelligen, bedarf es qualifizierter Mitarbeiter in allen Segmenten – vom Busfahrer bis zum Betriebswirt, vom Mobilitätsberater bis zum Ingenieur. Gerade die im Zuge der Digitalisierung entstehenden Chancen und neuen Möglichkeiten erfordern Aus- und Weiterbildungsoffensiven, aber auch Konzepte für viele neu zu entwickelnde Berufsbilder in der Branche, damit die Anbieter öffentlicher Mobilität mit geeignetem Personal qualitativ und quantitativ für aktuelle und zukünftige Herausforderungen gerüstet sind.

Alternative Antriebe sollen verstärkt in den Regelbetrieb überführt werden.

Was die Politik jetzt tun muss

Bessere Rahmenbedingungen für einen attraktiven Öffentlichen Personenverkehr

Die Politik kann und muss die Verkehrsunternehmen bei der Ausgestaltung der Verkehrswende unterstützen – und das über alle Ebenen hinweg. Es ist am Bund, an den Ländern und an den Kommunen, jetzt konsequent zu handeln und die notwendigen Entscheidungen zu treffen.

Finanzierung sicherstellen

2017 nutzten 10,32 Milliarden Kunden den Öffentlichen Personenverkehr und sorgten damit im 20. Jahr nacheinander für einen Fahrgastrekord. Dieses Ergebnis belegt eindrucksvoll, dass immer mehr Menschen im Alltag umweltfreundlich unterwegs sein wollen. Die positive Entwicklung bringt die Verkehrsunternehmen allerdings gerade in den Ballungsräumen zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen. Zudem erfordert die Beförderung von immer mehr Fahrgästen mehr Personal und zusätzliche Fahrzeuge.

2017 sorgten die Kunden im 20. Jahr nacheinander für einen Fahrgastrekord.

Vor diesem Hintergrund fordert der VDV ein Sonderprogramm, das die notwendigen Investitionen in Fahrzeuge, Infrastrukturen und Betrieb ermöglicht. Der aktuelle Koalitionsvertrag hat erste wichtige Ergebnisse gebracht, mit denen die Verkehrssituation in den Städten und Ballungszentren nachhaltig verbessert werden kann. Das betrifft insbesondere das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) für Großbauvorhaben im öffentlichen Nah- und Regionalverkehr ab 50 Millionen Euro, das innerhalb der neuen Legislaturperiode schrittweise auf bis zu eine Milliarde Euro pro Jahr erhöht werden soll. Die Erhöhung und Dynamisierung der Mittel sind wichtige Schritte, um den klimafreundlichen Verkehr und den Ausbau der städtischen Bahnsysteme voranzutreiben, für sich allein genommen allerdings noch nicht ausreichend.

Die GVFG-Mittel sollen schrittweise auf 1 Mrd.  Euro erhöht werden.

Dauerhafte Lösungen für nachhaltige Mobilität in den Städten

Das vom Bund beschlossene Sofortprogramm für nachhaltige Mobilität in den Kommunen darf nicht nur einmalig aufgelegt werden, sondern muss dauerhaft zur Verfügung stehen, um Investitionen in die Instandhaltung der Fahrzeugflotten und technischen Anlagen zu finanzieren. Dieses Sofortprogramm ist mit einer Milliarde Euro ausgestattet und dient dazu, Maßnahmen zu fördern, die der Verbesserung bei der Luftreinhaltung und dem Klimaschutz im städtischen Verkehr dienen. Um kurzfristig Fahrverbote zu vermeiden, werden Finanzmittel allein aber bei weitem nicht genügen. Der städtische Verkehr ist immer häufiger geprägt durch Staus auf den Straßen sowie überfüllte Busse und Bahnen. Um die Mobilitätsprobleme in den Städten und Ballungsräumen zu lösen, braucht es neben der nachhaltigen Finanzierung auch neue Konzepte der Verkehrsplanung und eine Beschleunigung der Verwaltungsprozesse. Optimierte, verschlankte und auf aktuelle Bedürfnisse ausgerichtete Verkehrsplanung leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

Ohne Steuerung keine Verkehrswende

Doch es gibt noch mehr zu tun: Ohne lenkende Maßnahmen ist die Verkehrswende in Deutschland nicht umzusetzen. Die Erhöhung der Nutzerkosten im motorisierten Individualverkehr sowie die Verknappung und Bewirtschaftung von Parkraum sind Beispiele für wirksame Instrumente, um mehr Menschen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zu bewegen. Beim Vorstoß neuer Akteure auf den Mobilitätsmarkt ist zudem dafür Sorge zu tragen, dass es sich um ressourcenschonende und integrationsfähige Verkehrsangebote handelt, die nicht am Ende immer mehr Verkehr auf denselben knappen Infrastrukturen erzeugen.

Anreize bieten

Parallel können durch weitere fiskalpolitische Maßnahmen verstärkt neue Anreize zur Nutzung von Bussen und Bahnen gesetzt werden. Eine wirksame Maßnahme dazu stellt die Wiedereinführung steuerfreier Jobtickets dar. Die Steuerbefreiung für Jobtickets wurde 2004 vom Bund abgeschafft. Seither sind nur noch Tickets bis zu einem Beitrag von 44 Euro im Monat abgabenfrei. Gerade für die zunehmende Zahl an Pendlern, die längere Wege zur Arbeit zurücklegen müssen, ist die Bus- und Bahnnutzung damit preislich weniger attraktiv. 

Steuerfreie Jobtickets sind ein wirksames Instrument zur Regulierung des Verkehrs.

Die Mittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) sollen bis zum Ende der Legislaturperiode schrittweise auf 1 Milliarde Euro steigen.

Schon heute bilden die rund sieben Millionen Jobticket-Abonnenten bundesweit eine der größten Kundengruppen im Öffentlichen Personenverkehr. Eine Steuerbefreiung der Tickets für Berufspendler wird diese Entwicklung noch deutlich verstärken. Den Staat würde das nach Schätzungen des VDV rund 70 Millionen Euro im Jahr kosten – eine sinnvolle Investition.

70 Mio. 

Euro im Jahr kostet die Wiedereinführung steuerfreier Jobtickets.

Rechtssicherheit schaffen und Planungen beschleunigen

Die Verkehrsunternehmen benötigen Rechtssicherheit, um Innovationen wie das Autonome Fahren in den Regelbetrieb zu implementieren. Wenn eventuelle rechtliche Risiken, beispielsweise im Hinblick auf die Beförderungsleistung, auf die Verkehrsunternehmen abgewälzt werden, wird dies nicht dazu beitragen, innovativen Technologien zum Marktdurchbruch zu verhelfen. Bei jeder Regulierung sollte die Vermeidung von Mehrverkehr und die Sicherstellung eines effizienten Gesamtsystems im Zentrum stehen. Die Kommunen sollen die Möglichkeit erhalten, eigene ergänzende Finanzierungsbeiträge für den Öffentlichen Verkehr auf kommunaler Ebene für Infrastrukturausbau, Betriebskosten zusätzlicher Angebote und bezahlbare Mobilität einzuführen.

Mit Blick auf die im Koalitionsvertrag angekündigte Modernisierung des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) ist darauf zu achten, dass öffentliche Verkehrsinteressen hinreichend berücksichtigt sind und die Verkehrsentwicklung in den Kommunen passgenau gesteuert werden kann.

Die Vielzahl der notwendigen Aus- und Neubauprojekte erfordert zudem eine zügige Planung und Umsetzung. Auch in diesem Punkt ist die Politik gefordert, Genehmigungsverfahren effizienter zu gestalten. Geeignete Maßnahmen dazu hat das Innovationsforum Planungsbeschleunigung in der vergangenen Legislaturperiode bereits vorgelegt. Dieser Werkzeugkasten sollte jetzt zeitnah und konsequent umgesetzt werden.

Städtebaulich und verkehrsplanerisch umdenken

Wenn mehr Busse und Bahnen in den Kommunen unterwegs sein sollen, müssen städtische Strukturen und Verkehrsplanungen neu gedacht werden. Das erfordert aufeinander abgestimmte Flächennutzungs-, Verkehrsentwicklungs-, Nahverkehrs- und Umweltpläne. Die Beschleunigung von Bus und Bahn wird zur Daueraufgabe, die durch eine stärkere Steuerung des Verkehrs zu bewältigen ist: Mehr Lebensqualität in Stadt und Land ist das Ziel.

Die Planung und Umsetzung neuer Projekte muss effizienter werden.

Das Szenario Verkehrswende zeigt die positiven Auswirkungen von mehr unternehmerischem Engagement und passenden politischen Rahmenbedingungen.

Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)

Kamekestraße 37 – 39,
50672 Köln